Salzburg – Ein Tag in der Geburtsstadt Mozarts

Sicht auf die Salzach

Der Mozartplatz schimmert herrlich in der morgendlichen Herbstsonne. Kaum eine Stadt in Österreich ist so fotogen wie Salzburg, kaum eine Stadt ist so bekannt. Salzburg ist das gesamte Jahr von Touristen überlaufen. Kein Wunder, denn die Stadt ist wunderschön und aus historischer Sicht einmalig. Wie schön doch die kleinen Momente sind. Die Momente, die man in einer fremden Stadt fast für sich allein hat.

In Salzburg hat es sich tatsächlich gelohnt früh aufzustehen. In der Morgensonne lassen sich die späteren Touristenmassen kaum erahnen. Salzburg wirkt noch friedlich und still, kaum wie die überfüllte Stadt, die sie später dank der staunenden Touristenmengen noch werden sollte. Wir haben uns während unseres Roadtrips einen Tag Zeit genommen, um die bekanntesten Plätze der Stadt zu besichtigen und dabei keine Salzburger Köstlichkeit oder Sehenswürdigkeit zu vernachlässigen. Unsere Highlights und Tipps?

1. Die Salzach – Der Fluss in Salzburg

Die Salzach fließt durch das Salzburger Land und teilt die Mozartstadt in mehrere Gebiete. Ihr könnt zum Beispiel den Mozartsteg oder den Makartsteg passieren, um ganz Salzburg zu besichtigen. Der Makartsteg sticht vor allem aufgrund der zahlreichen Vorhängeschlösser hervor, die im Ursprung als Symbol des Glücks aufgehangen wurden. Noch heute hängen zahlreiche Touristen und Einheimische ihre Schlösser als Liebes- oder Freundschaftssymbol auf.
Der Name sowohl von Stadt und Fluss kommen nicht von ungefähr: Schon zu Zeiten vor Christus haben die ersten Siedler die Stadt aufgesucht, um das wertvolle Salz für sich zu gewinnen. Heutzutage gehört Salzburg zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde sogar von Lonely Planets zu einer der Top Städte für Reisende 2020 ausgezeichnet.

Schiffsfahrten werden auf der Salzach ebenfalls regelmäßig angeboten. So könnt Ihr Salzburg noch aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Zudem wirkt die Salzach unfassbar idyllisch. Die Berge im Hintergrund und das Grün drumherum heben den Fluss auf bezaubernde Art hervor.  

Neben der Salzach befinden sich Fahrradschnellwege, um einfach und zügig von einem Eckchen zum nächsten zu radeln. Da könnten sich so manche Städte in der Heimat doch eine Scheibe abschneiden.

Übrigens: Bei den Brücken in Salzburg handelt es sich nicht um Autobrücken.

2. Der Mozartplatz & der Residenzplatz

Den Mozartplatz erkennt Ihr direkt an der riesengroßen Statue des weltberühmten Komponisten, die sich im Zentrum des rechteckigen Platzes befindet. Das Denkmal steht seit dem Jahr 1842 in der Salzburger Altstadt und wurde damals im Beisein der Söhne Mozarts, kurz nach dem Tod seiner Witwe, enthüllt. Mozarts Monument versinnbildlicht mit Hilfe der Schriftrolle und dem Schreibgriffel seine Nähe zur Kirchen-, Opern- und Konzertmusik. Darüber hinaus ist der Mozartplatz ein beliebter Ausgangspunkt für geführte Touristentouren.

Der Mozartplatz geht außerdem direkt in den prunkvollen Residenzplatz über, den Ihr dank des auffälligen Residenzbrunnens aus dem 17. Jahrhundert auf Anhieb erkennen werdet. Der Brunnen aus Marmor steht auf einem symmetrischen Sockel und ist mit vier Hippocampen, Delfinen und nackten Athleten verziert. Im oberen Teil des Brunnens befindet sich der Meeresgott Triton, der von einer Muschel aus Wasser gen Himmel stößt.
Der Residenzplatz ist umgeben von dem Salzburger Dom, sowie der Alten- und der Neuen Residenz.

3. Der Dom zu Salzburg

Der Dom zu Salzburg ist die Salzburger Kathedrale in der unmittelbaren Nähe des Salzburger Residenzplatzes. Sie wurde während des Dreißigjährigen Krieges im barocken Stil erbaut und gehört heutzutage zum UNESCO-Welterbe. Schon von außen ist der Dom ein imposantes Bauwerk und mit seinen beiden Türmen und der weißen Außenfassade ein echtes Prachtstück. Auch der Dom von innen ist ein wahres Kunstwerk und auf jeden Fall zu empfehlen. In dem bronzenen Taufbecken wurde sogar Mozart persönlich getauft!

Der Dom zu Salzburg hat für Besuchende von Montag – Samstag immer von 08:00 Uhr an geöffnet und schließt je nach Jahreszeit zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr. Sonntags öffnet die massive Tür erst um 13:00 Uhr.

4. Die Altstadt von Salzburg

Die Salzburger Altstadt wirkt mit ihren historischen Bauten auf Besuchende auf Anhieb einladend. Gegliedert ist die Altstadt in teure und prunkvolle Gassen oder in Gänge, die vor gastronomischer Vielseitigkeit nur so strotzen. Die Gassen sind sehr verwinkelt und bei einem nicht gut ausgeprägten Orientierungssinn ist das Verirren schon vorprogrammiert.

Die Getreidegasse stellt das Herz der Altstadt dar und ist die bekannteste Gasse der Altstadt. Erkennen werdet Ihr sie auf dem ersten Blick. Die Zunftzeichen, quasi Schilder mit Symbolen der unterschiedlichen Berufsbilder, sind definitiv nicht zu übersehen und stechen Euch direkt ins Auge. Besonders Salzburg ist für die Verwendung der Zunftzeichen berühmt. Die Einkaufspassage bietet Euch alles, was das Herz begehrt. In der Getreidegasse findet Ihr auch das Geburtshaus Mozarts.

Die Goldgasse ist ebenfalls ein beliebtes Ziel in der Salzburger Altstadt. Zwar ist die Gasse nach einem ehemaligen Goldschmiedehandwerker in der Straße benannt, dennoch kann der Verzehr oder Verkauf in den Restaurants und Boutiquen mitten im Zentrum der Goldgasse auch gut ins Geld gehen. Kulinarisch könnt Ihr Euch dort jedoch ausgezeichnet verwöhnen lassen.

Die Altstadt beherbergt zudem zahlreiche Kunstprojekte. So konnten wir im Oktober 2019 beispielsweise die Sphaera bewundern, eine männliche Figur stehend auf einer neun Meter hohen goldenen Kugel mitten auf dem Kapitelplatz. Das weibliche Pendant dazu ist die „Frau im Fels“, die Ihr ebenfalls besichtigen könnt.

Auch die „Pietá“ ist ein nicht übersehbares Kunstprojekt unweit vom Dom- und Kapitelplatz entfernt. Im ersten Eindruck unheimlich, beim zweiten Eindruck faszinierend. Die Pietá von Anna Chromy zeigt einen leeren Mantel ohne Körper. Auf dem Sockel liest sich die Aufschrift: „Die leere Hülle als Symbol dessen was uns überlebt: die Liebe, die wir gaben, die Werke, die wir schufen, das Leid, das wir erdulden.“

5. Das Geburtshaus Mozarts

Wie viele von Euch sicherlich wissen, ist Wolfang Amadeus Mozart im Jahr 1756 in Salzburg geboren und hat dort mehr als die Hälfte seines Lebens verbracht. Das Geburtshaus besteht noch heute und ist in der Getreidegasse 9 zu besichtigen. Die gelbe Außenfassade ist nicht zu übersehen, vor allem weil zig Touristen davorstehen, um tausende von Fotos zu schießen. Die Wohnung ist heutzutage eins der meist besuchten Museen der Welt, in der berühmte Ausstellungsstücke wie die Konzertgeige, Mozarts Kindergeige oder zahlreiche Briefe und Portraits zu besichtigen sind.

Die Besichtigung des Museums kostet regulär 12 Euro für Erwachsene, 4 Euro für Jugendliche und 3,50 Euro für Kinder und ist täglich von 09:00 Uhr – 17:30 Uhr einsehbar. In den Sommermonaten verlängern sich die Öffnungszeiten sogar.  

Richtige Mozartfans können auch noch das „Tanzmeisterhaus“, das ehemalige Wohnhaus der Familie Mozart, besichtigen. Von 1773 bis 1787 habend die Mozarts dort gelebt, heute beherbergt die Acht- Zimmer- Wohnung am Makartplatz Nr. 8 ebenfalls ein Museum.

6. Der Mirabellgarten & Schloss Mirabell

Der Mirabellgarten in Salzburg bietet viel Natur, obwohl er sich mitten in der Stadt befindet: Grünanlagen wohin das Auge reicht, ästhetische Blumenbeete und im Hintergrund das idyllische Schloss Mirabell. Zahlreiche Skulpturen verschönern den Garten und machen Lust, sich die gesamte Parkanlage anzusehen. Es gibt auch einen Theatergarten mit angrenzendem Labyrinth, das sich hervorragend für Versteckspiele eignet. Im Theatergarten, der in Salzburg eher unter dem Heckentheater bekannt ist, finden das gesamte Jahr über Veranstaltungen statt. Darunter fallen zum Beispiel öffentliche Musik- oder Theateraufführungen für Groß und Klein. Hinter dem Mirabellgarten befindet sich auch ein kleiner Spielplatz, auf dem sich Kinder wunderbar austoben können.
Auch der Pegasusbrunnen mit der Pferdeskulptur und die Große Fontäne sind einen Besuch wert. Die Große Fontäne verkörpert die vier Elemente.

Das Schloss Mirabell wurde im Jahr 1606 erbaut und ist heute für einen der schönsten Trauungssäle der Welt bekannt. Der große Marmorsaal wird auch als Konzertschauplatz oder für Ehrungen genutzt. Auch die Amtsräume der Verwaltung der Stadt Salzburg befinden sich im Schloss Mirabell.

Das Schloss Mirabell ist für Besuchende einsehbar. Besonders schön zu sehen sind sowohl die „Engelstreppe“, die zum Marmorsaal führt, als auch der Saal selbst.

Das Schloss Mirabell hat täglich von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Mirabellgarten öffnet meist schon zwei Stunden zuvor. Der Eintritt ist für Besuchende frei.

7. Typische Spezialitäten in Salzburg

Mozartkugeln

Die bekannteste Salzburger Spezialität geht auf den berühmten Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart zurück. Die Mozartkugeln findet Ihr in Salzburg an jeder Ecke. Doch auch hier gibt es die schmackhaften Kugeln in unterschiedlichen Variationen. Original besteht die Praline aus einer Pistazien-Marzipan-Füllung, ummantelt von Nougat und köstlicher Bitterschokolade. Im Jahr 1890 wurde die Original Salzburger Mozartkugel von Paul Fürst kreiert. Auch heute sind die Kugeln aus der Café-Konditorei Fürst die einzigen Mozartkugeln, die als originale bezeichnet werden.

Die Café-Konditorei Fürst findet Ihr in der Brodgasse 13 in Salzburg.

Unsere Meinung? Jeder Mensch, der gerne Marzipan verzehrt, muss die Mozartkugeln einmal im Leben probiert haben. Um sie ständig zu essen, sind sie mit 1,40€ pro Kugel schon sehr überteuert.

Salzburger Nockerl

Die Salzburger Nockerl sind in Salzburg schon fast so beliebt, wie die Mozartkugeln. Das warme Dessert besteht nur aus Eiklar, Dotter, Zucker, Mehl und Vanille Pudding Pulver und doch ist die Salzburger Spezialität wahrhaftig lecker. Sie wird traditionell in der Form der drei Hausberge der Stadt serviert und ist ein echter Hingucker!

8. Die Älteste Bäckerei der Stadt Salzburg

Die älteste Bäckerei Salzburgs stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist unter dem Namen „Stiftsbäckerei St. Peter“ bekannt. Auch heute werden dort noch Brote im originalen Holzofen gebacken. Das Mühlrad, welches Ihr vor dem Eingang der Bäckerei bestaunen könnt, betreibt unter anderem die Steinmühle im Vorraum der Stiftsbäckerei. Ihr findet die Bäckerei am Kapitelplatz. Immer der Nase nach, den himmlischen Duft könnt Ihr schon von weitem riechen.

Tipp: Wenn Ihr den Backvorgang hautnah miterleben möchtet, solltet Ihr in den Morgenstunden vorbeikommen. Die köstliche Ware wird aus der Backstube hinaus verkauft.

9. Die Katakomben im St.-Peters-Friedhof

Habt Ihr schon einmal oberirdische Katakomben betreten? Wir bisher nicht, doch am St. Peters Friedhof in Salzburg ist das möglich! Sie wurden in den Mönchsberg gehauen und sind dank einer schmalen und steilen Treppe betretbar. Die Treppe führt Euch zu zwei Kapellen hinauf, die schon zur Spätantike innerhalb des Berges erbaut wurden. Die untere Kapelle nennt sich Gertraudenkappe und kann schon nach 48 Stufen erreicht werden, für die obere Maximuskapelle müsst Ihr nur noch 36 weitere Stufen hinauf gehen.

Von den kleinen Fenstern aus habt Ihr eine wunderbare Sicht auf die Festung Hohensalzburg und den umliegenden Friedhof.

Während wir die Stufen hinaufgestiegen sind, hörten wir eine ältere Dame zu ihrem Gatten sagen, dass sie ein wenig enttäuscht sei und mehr als zwei Räume zu sehen erwartet hätte. Wir konnten ihre Aussage nicht nachvollziehen. Ist es nicht unglaublich, dass Menschen in der Spätantike schon in der Lage waren, mit menschlicher Kraft solche Gebäude zu schaffen?!

Die Katakomben können täglich von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr besucht werden. In der Sommersaison könnt Ihr Euch sogar bis 18:00 Uhr dort aufhalten. Der Eintritt kostet 2,00€ pro Person und ist unserer Meinung nach jeden Cent wert!

10. Die Festung Hohensalzburg

Die Festung Hohensalzburg befindet sich auf dem Festungsberg inmitten der Salzburger Altstadt und ist schon aus der Ferne zu betrachten. Sie ist im wahrsten Sinne das Herzstück der Stadt. Sie stammt aus dem 11. Jahrhundert und wurde damals zur Verteidigung Salzburgs erbaut, musste glücklicherweise jedoch nie zu Verteidigungszwecken eingesetzt werden.

Die Festung könnt Ihr sowohl zu Fuß als auch mit der Festungsbahn erreichen. Für die Wanderung hinauf müsst Ihr ca. 20 Minuten Fußweg einplanen. Mit der Festungsbahn stattdessen erreicht Ihr die Burg in weniger als einer Minute!

Wir empfehlen dennoch in erster Linie den Aufstieg! Wir persönlich haben uns in der Festungsbahn nicht wohlgefühlt. Obwohl kaum noch Platz für weitere Passagiere war, wurden weitere Menschen in die Abteile gedrängt. Wir kamen uns sehr gequetscht vor und können die Fahrt mit der Festungsbahn leider nicht als positives Erlebnis verbuchen.

Oben angekommen erwartet Euch eine unfassbare Aussicht! Ihr könnt aus zahlreichen Winkeln über Salzburg blicken, habt einen faszinierenden Blick auf die Salzach, die umliegenden Gebäude sowie auf die wunderschönen Berge in der Ferne.

In der Festung selbst gibt es auch zahlreiche Museen, die Euch über die Geschichte der Burg selbst, den Bau oder der Fertigkeiten zur damaligen Zeit aufklären. Einzelne Säle, wie den Golden- oder Fürstensaal, könnt Ihr ebenfalls betreten oder einen Blick in die Folterkammer erhaschen.

Während wir auf der Burg entlang spaziert sind, vergaßen wir, dass wir uns oben auf einem Berg befanden. Wir haben traumhafte Eindrücke erhalten und eine spannende Geschichte kennengelernt. Wusstet Ihr zum Beispiel, dass allein der Festungsberg schon über 500 Meter hoch ist?

Preislich ist der Besuch der Hohensalzburg nicht gerade ein Schnäppchen. Dennoch gibt es verschiedene Ticketoptionen, die es Euch ermöglichen, Euren Aufenthalt nach Euren Wünschen anzupassen und ggf. ein paar Euro zu sparen. Ein Standardticket inklusive der Bahnfahrt kostet beispielsweise 15,20€ pro Erwachsenen. Nutzt Ihr den Fußweg, bezahlt Ihr lediglich 11,50€. Entscheidet Ihr Euch im Voraus, dass Ihr das Fürstenzimmer nicht besuchen möchtet, könnt Ihr erneut zwei Euro für die Tickets sparen. Tickets, die Ihr zuvor online kauft oder vor 10:00 Uhr morgens erwerbt, sind ebenfalls reduziert!

Was gibt es noch zu wissen?

Parken in Salzburg:

Außerhalb des Salzburger Zentrums gibt es massig kostengünstige Parkmöglichkeiten. Da der Nahverkehr der Stadt sehr gut ausgebaut ist und ein Tagesticket für Bus und Straßenbahn mit 4,20€ pro Person kaum ins Geld geht, lohnt es sich tatsächlich außerhalb zu parken. Wir haben auf der „Otto- Holzbauer Straße“/ „Contipark“ das Auto geparkt. Ein Parkticket für 24 Stunden kostet hier nur 2,50€ und Ihr könnt innerhalb von zehn Minuten in die Salzburger Altstadt gelangen.

Ab wann lohnt sich die SalzburgCard?

Wie in vielen Städten, die jährlich von tausenden von Touristen aufgesucht werden, gibt es natürlich auch in Salzburg eine Karte, die es Euch ermöglicht, Vergünstigungen oder kostenlose Eintritte in der Mozartstadt zu erhalten.

Doch ab wann lohnt sich diese Karte und welche Sehenswürdigkeiten sind mit inbegriffen?

Die Preise für die SalzburgCard variieren von Saison zu Saison. Von November bis April kostet die Ermäßigungskarte für 24 Stunden 26,00€, für 48 Stunden 34,00€ und für 72 Stunden 39,00€ für Erwachsene. In der Hauptsaison von Mai bis Ende Oktober werden die Preise um maximal 5 Euro teurer. Kinder bis einschließlich 15 Jahren zahlen die Hälfte.

Einen kostenfreien Eintritt erhaltet Ihr für viele Salzburger Sehenswürdigkeiten dank der SalzburgCard. Sowohl Mozarts Geburts- als auch Wohnhaus könnt Ihr kostenfrei besichtigen. Die Festung Hohensalzburg und das allseits bekannte Schloss Hellbrunn bieten Euch ebenfalls einen Gratisbesuch. Zahlreiche Museen sind ebenfalls kostenfrei.

Konzerte, Shows oder geführte Touren dagegen könnt Ihr ermäßigt besuchen. Dies gilt auch für viele Freizeitaktivitäten, wie einen Besuch im Soccer- oder Kletterpark. Hop-On Hop-Off Busse werden ebenfalls um ca. 4 Euro für Erwachsene ermäßigt.

Unser Fazit: Vor allem wenn Ihr museumsbegeistert seid, rentieren sich die Kosten der SalzburgCard schnell, da fast jedes Museum kostenfrei oder zumindest ermäßigt besucht werden kann. Wenn Ihr jedoch am Tag nicht mehr als drei Sehenswürdigkeiten besucht, lohnt sich die Ermäßigungskarte für Euch nicht. Wir empfehlen daher, Euch zuvor auf der offiziellen Website zu informieren, welche Sehenswürdigkeiten Ihr gerne besichtigen möchtet. Dort sind alle Preise und Ermäßigungen haarklein aufgelistet.

Seid Ihr schon einmal in Salzburg gewesen? Welche Sehenswürdigkeiten haben Euch am besten gefallen und habt Ihr noch Tipps für unsere nächste Reise in die Mozartstadt?

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