
Unsere 9 Highlights in Rom – Sehenswürdigkeiten, die ihr nicht verpassen dürft
Unsere 9 Tipps für Rom
Kaum Sehenswürdigkeiten sind bekannter als die Besonderheiten, die ihr in Rom vorfindet. Die gesamte Stadt ist mit zahlreichen Highlights aus vergangener Zeit übersät. Biegt ihr in eine Straße ab, verschlägt es euch gleich zu einem neuen Monument, obwohl ihr ein anderes eben erst hinter euch gelassen habt. Rom hat unfassbar viel Antike zu bieten. Taucht ab in die italienische Hauptstadt und lasst euch von der Altertümlichkeit des Ortes verzaubern.
Doch was sind unsere Highlights in Rom, die ihr keinesfalls während eures Besuchs verpassen dürft?
Das Kolosseum - Alex Highlight in Rom
Es ist DAS Highlight in der italienischen Hauptstadt. Tausende von Menschen reisen täglich nach Rom, nur um sich das Kolosseum aus der Nähe anzuschauen. Auch für uns, insbesondere für Alex, ist mit der Besichtigung des traditionellen Amphitheaters ein langersehnter Traum in Erfüllung gegangen. Uns wurde nicht zu viel versprochen. Während wir durch den schattigen Eingang dem Tageslicht entgegen gegangen sind, eröffnete sich vor uns der riesige Innenbereich des römischen Kolosseums.
Die Außenwand des Kolosseums ist heutzutage noch gut erhalten. Besuchende können sich mit nur wenigen Blicken ideal vorstellen, wie das Kolosseum zur damaligen Zeit ausgesehen haben muss. Von innen ist leider schon viel zerstört und nur einzelne Bereiche der Innenkonstruktion sind begehbar. Täglich finden dort Bauarbeiten statt, bei denen in feinen Schritten maßgetreu die ursprünglichen Steine und Formen wiederhergestellt werden. Da bei den Konstruktionsarbeiten sehr viel Wert auf die originalgetreue Arbeit gelegt wird, kann das allerdings noch einige Jahrzehnte dauern, bis auch der Boden der Arena von innen betreten werden kann.
Das römische Kolosseum, im Originalen unter „Amphitheatrum Flavium“ bekannt, wurde im Jahr 72 n. Chr. von Kaiser Vespasian gebaut und von seinem Sohn eingeweiht. Damals haben 65000 Zuschauer Platz in dem Kolosseum gefunden. Heutzutage zählt es zu den sieben neuen Weltwundern und ist das größte römische Amphitheater weltweit. In unseren Augen hat das Kolosseum zurecht den Titel der Weltwunder verdient. Wenn wir uns bewusst machen, was Menschen schon vor Jahrhunderten auf die Beine gestellt haben, ohne überhaupt die technischen Möglichkeiten zur Verfügung gehabt zu haben, ist es sehr beeindruckend und auch überwältigend vor so einem Gebäude zu stehen.
Unsere Tipps zum Kolosseum in Rom:
Das Kolosseum befindet sich auf der Piazza del Colosseo 1.
Die Eintrittskosten für das Kolosseum variieren zwischen unterschiedlichen Kombipreisen. Ihr findet zwischen 16 und knapp 50 Euro pro Person jede erdenkliche Preisspanne. Wir empfehlen euch auf jeden Fall ein Ticket inklusive Arenabesuch zu buchen. Außerdem solltet ihr euch im Voraus Gedanken machen, ob ihr das Forum Romanum ebenfalls besichtigen möchtet. Je nach Ticket ist der Preis dann inbegriffen. Die Tickets könnt ihr online unter https://www.rom-museum.com/kolosseum-eintritt.html erwerben. Außerdem ist der Eintritt am ersten Sonntag des Monats für Kinder kostenfrei.
Noch ein kleiner Tipp: Frühstückt am besten vor eurem Besuch außerhalb der Gegend des Kolosseums. In direkter Nähe gibt es nur einen überteuerten Supermarkt, der Sandwiches anbietet. Ansonsten sind nur Restaurants in der unmittelbaren Umgebung, in denen ihr zur Mittags- oder Abendzeit gut essen gehen könnt.
Der Trevi Brunnen
Der größte Brunnen Roms ist auch gleichzeitig einer der bekanntesten Brunnen der Welt: Es ist der Trevi Brunnen. Er weist eine beträchtliche Größe von 26 Meter Höhe und knapp 50 Meter Breite auf und wurde über 30 Jahre nach dem Vorbild einer Bühne hinweg erbaut und im Jahr 1762 fertiggestellt. Die meisten von euch werden den barocken Trevi Brunnen beziehungsweise den Fontana di Trevi, wie er auf italienisch heißt, aus dem berühmten Film La Dolce Vita kennen, in dem die Hauptdarsteller nachts im Brunnen baden gehen. In der Wirklichkeit ist das allerdings nicht möglich – zumindest nicht straffrei. Das Wasser des Trevi Brunnens darf nicht berührt werden. Wer nur lediglich einen Fuß in den Brunnen steckt oder sein Haustier dort trinken lässt, kann mit einer Strafe von bis zu 240€ rechnen. Es wurden extra Polizeikräfte eingestellt, nur um die Touristen vor dem Trevi Brunnen zu beaufsichtigen.
Eine Legende besagt, dass Touristen nur nach Rom zurückkehren, wenn sie auch eine Münze in den Brunnen werfen. Dabei muss darauf geachtet werden, dass sie mit der rechten Hand über die linke Schulter geworfen wird und in das Wasser des Brunnens fällt. Täglich landen ca. 3000 Euro im Trevi Brunnen, die an die römische Caritas gespendet werden, um wohltätige Zwecke zu finanzieren.
Wir haben leider erst nach unserem Aufenthalt in Rom von der Legende erfahren und haben leider keine Münze in den Brunnen geworfen. Doch wir sind uns sicher, dass wir Rom eines Tages erneut erkunden werden.
Die Spanische Treppe
Die Spanische Treppe, die sich oberhalb der Piazza di Spagna befindet, ist eine der bekanntesten Freitreppen weltweit. Sie stammt aus der Zeit des Spätbarocks, weist 136 Stufen auf, verbindet den Spanischen Platz mit der französischen Kirche Santa Trinita dei Monti und besteht aus drei Teilen, die ein Symbol für die Dreifaltigkeit darstellen.
Nicht nur zum Trevi Brunnen gibt es bei eurem Aufenthalt einiges zu beachten. Auch für die Spanische Treppe in Rom wurden ein paar Regeln veröffentlicht. Seit knapp zwei Jahren darf sich niemand mehr auf die Spanische Treppe setzen. Früher gehörte es zur italienischen Tradition dazu sich auf der Treppe niederzulassen und das italienische Treiben zu beobachten. Doch aufgrund des Schmutzes und der Essensreste, die auf der Treppe hinterlassen wurden, werden Menschen, die auf der Treppe sitzen zwar freundlich aber bestimmt aufgefordert, die Treppe zu verlassen. Wer dem nicht nachkommt, muss auch hier ein Bußgeld zahlen.
Wir haben bei unserem Aufenthalt nichts von den neuen Regeln gewusst und uns ohne Umschweife auf die Treppe gesetzt. Zum Glück haben wir diesbezüglich keinen Ärger bekommen. Wir haben allerdings beobachtet, wie die Menschen, die sich nach uns auf die Spanische Treppe gesetzt haben, gebeten wurden, diese zu verlassen.
Das Forum Romanum
Das älteste römische Forum lässt sich hervorragend nach einem Besuch im Kolosseum erkunden. Die Nähe zwischen den Sehenswürdigkeiten eignet sich optimal, um beide Orte nacheinander zu besichtigen.
Früher als Mittelpunkt des kulturellen, wirtschaftlichen und religiösen Lebens, wurde es heutzutage zur wichtigsten Ausgrabungsstätte des antiken Roms. Ab dem 6. Jahrhundert vor Christus wurden die ersten Gebäude des Forum Romanum zwischen den Hügeln Palatin und dem Kapitol erbaut und der Platz an sich auch trockengelegt. Zu damaligen Zeit war das Forum Romanum in erster Linie von zahlreichen Tempeln und Basiliken übersäht, dessen Überreste ihr zum Teil noch vorfinden werdet. Auch die zwei Triumphbögen Titusbogen und Septimus-Severus-Bogen sind bis heute noch im Forum Romanum zu erkennen.
Plant für euren Besuch im Forum Romanum auf jeden Fall jede Menge Zeit ein. Besonders die Bereiche, die sich fernab des Eingangs befinden, sind sehr verwinkelt und wirken fast so, als wären sie bewusst so angelegt, dass Menschen sich dort verlaufen. Auch wir haben bestimmt eine Stunde länger als beabsichtigt im Forum Romanum verzweifelt den richtigen Weg nach dem Ausgang gesucht.
Neben einem einfachen Ticket könnt ihr auch direkt ein Kombiticket für das Kolosseum erhalten.
Die Tiberinsel - ein unterschätzes Highlight in Rom
Im Originalen ist die Tiberinsel unter dem Namen Isola Tiberina bekannt. Wie der Name schon sagt, liegt die Insel im Fluss Tiber in der Innenstadt von Rom. Sie weist eine Länge von knapp 300 Metern sowie 60 Metern Breite auf und teilt den Fluss Tiber in zwei gleich breite Hälften. Die einzige Insel Roms befindet sich auf einem Sockel aus Vulkangestein und beherbergt sowohl eine Kirche als auch ein Krankenhaus. Von zwei Brücken aus könnt ihr die Tiberinsel betreten. Die Ponte Fabricio ist allerdings eine reine Fußgängerbrücke.
Der Legende nach entstand die Tiberinsel, indem wütende Bürger Roms den letzten tarquinischen König in den Fluss Tiber warfen. Daraufhin sammelten sich Schlamm und Schmutz und vereinten sich zu einer festen Masse, aus der sich die Isola Tiberina entwickelte.
Ob das wahr ist? Am besten versucht ihr das auf eurer nächsten Reise durch Rom selbst herauszufinden.
Die Engelsbrücke und die Engelsburg
Wenn uns eins auf unserer Reise durch Italien gelehrt wurde, dann ist es das genaue Nachlesen von Informationen und Öffnungszeiten. Hätten wir im Vorhinein die Website der Engelsburg intensiver durchforstet, wäre uns aufgefallen, dass der letzte Einlass zur Besichtigung eine Stunde vor Schließung des Gebäudes stattfindet. So konnten wir leider nur noch sehen, wie sich die massiven Tore der Burg langsam und energisch vor unseren Augen schlossen.
Dennoch möchten wir euch natürlich unsere gesammelten Informationen über die Engelsburg nicht vorenthalten.
Die Engelsburg ist in Italien eher unter dem Namen Castello St. Angelo bekannt und wurde von Kaiser Hadrian erbaut. Die Verteidigungsburg und das ehemalige Gefängnis wurde im 10. Jahrhundert in erster Linie als Zufluchtsort von Päpsten genutzt. Im 13. Jahrhundert wurde sogar ein Korridor als Verbindungsstück zwischen dem Vatikan und der Engelsburg erbaut. Dank dem Geheimgang Passetto di Borgo konnten sich die Päpste zum Beispiel zu Zeiten von Plünderungen in Sicherheit begeben.
Heutzutage beinhaltet die Engelsburg nur noch ein Museum, in welchem ihr euch wohl hervorragend mit Kunst und Kultur auseinandersetzen könnt. Das Nationalmuseum lehrt viel über die Entwicklung der Engelsburg an sich als auch über die Veränderungen der italienischen Armeen.
Der Eintritt zur Engelburg kostet euch 14 Euro für Erwachsene und 7 Euro für Kinder und Jugendliche.
Denkt außerdem daran mindestens eine Stunde vor der offiziellen Schließung vor Ort zu sein, um an der letzten Führung noch teilnehmen zu können. In der Regel hat die Engelsburg von 09:00 Uhr bis 19:30 Uhr geöffnet.
Und nun: Die Engelsbrücke
Lauft bei eurem Besuch der Engelsburg auf jeden Fall auch über die Engelsbrücke. Sie ist als eine der schönsten Brücken in Rom bekannt. Sie führt über den Tiber und ist von zehn kunstvollen Engeln im barocken Stil verziert. Die Engel wurden von Gianlorenzo Bernini erbaut und tragen alle verschiedene religiöse Symbole. Besuchende werden am Eingang der Brücke von Statuen in Form von Apostel Petrus und Paulus empfangen.
Auf der Brücke werdet ihr zahlreiche Händler vorfinden, die ihre Ware den Touristen anbieten. Wir haben dies nicht als aufdringlich wahrgenommen. Ob dies allerdings erlaubt ist, wissen wir nicht. Als die Polizei vorgefahren ist, haben alle Händler ihre Ware mit nur einem Handgriff eingepackt. Als das Polizeiauto nicht mehr zu sehen war, haben alle Händler ihre Ware wieder zurück auf den Boden gelegt und erneut den Touristen präsentiert.
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Der Circus Maximus in Rom
Obwohl wir uns vom Cirkus Maximus mehr erhofft haben und bei unserem Besuch recht enttäuscht waren, möchten wir euch diese Sehenswürdigkeit jedoch nicht vorenthalten.
Bei dem Cirkus Maximus handelt es sich keineswegs um einen Zirkus, obwohl der Name dies zunächst vermuten lässt. Stattdessen könnt ihr die Überreste des größten Stadions für Wagenrennen in Rom besichtigen. Im 6. Jahrhundert vor Christus wurde das Stadion das erste Mal erbaut. Nach mehreren Bränden über die Jahre hinweg gab es erneute Restaurierungen, da das Stadion leider des Öfteren teilweise abgebrannt ist und neu erbaut werden musste. Dabei war der Circus Maximus in den früheren Jahrhunderten nicht unbedeutend. Sage und schreibe haben bis zu 150.000 Zuschauer zur damaligen Zeit in dem Stadion Platz gefunden. Es war sogar größer als das Kolosseum selbst.
Heutzutage erinnern die Überreste leider nur noch wenig an das ehemalige Stadion. Wir vermuten, dass diejenigen, die sich zuvor nie mit dem Circus Maximus auseinandergesetzt haben, das ehemalige Stadion auch nicht erkennen würden. Es sind leider nur noch ein großes Feld und wenige Ruinen übrig. Und doch möchten wir die Geschichtsinteressierten unter euch doch ermutigen, zumindest einen Spaziergang bei eurem Besuch zum Circus Maximus zu genießen.
Das geheime Schlüsselloch - ein noch unbekanntes Highlight in Rom
Die meisten Sehenswürdigkeiten in Rom sind allseits bekannt. Deren Ruf eilt schon seit Jahren nach Deutschland und viele Touristen wissen genau, welche die berühmten Highlights der römischen Geschichte sind. Doch haltet euch fest. Wir zeigen euch noch einen kleinen Geheimtipp, den ihr bei eurem Rombesuch auf keinen Fall verpassen dürft: Das mysteriöse Schlüsselloch!
Das „buco“, wie es in Rom genannt wird, ist das sogenannte Loch auf dem Aventin Hügel in Rom. Von dort aus werdet ihr mit einem der schönsten Ausblicke auf Rom belohnt. Auf der Piazza die Cavalieri di Malta werdet ihr bei eurem Besuch ein grünes verschlossenes Tor vorfinden. Wer durch das Schlüsselloch schaut, der kann direkt auf die Kuppel des Petersdoms blicken. Obwohl sie doch auf der anderen Seite des Tiber liegt, wirkt die Kuppel zum Greifen nah. Dekoriert mit den wunderschönen Hecken im Garten hinter der grünen Tür ist der Blick durch das Schlüsselloch ein wahres Highlight.
Obwohl manche Touristen von dem Ruf des Schlüssellochs zwar gehört haben, ist es im Großen und Ganzen noch immer ein Geheimtipp. Wir haben bei unserem Besuch nur eine Handvoll Menschen gesehen, die durch das Schlüsselloch auf den Petersdom gesehen haben. In unseren Augen ist das umso besser. Auf diese Weise könnt ihr lange Wartezeiten bei eurem Besuch umgehen.
Ein Ausflug zum Vatikan – der Petersdom
Nicht direkt Rom, aber doch mitten in Rom, befindet sich der Vatikan. Kaum eine Sehenswürdigkeit in Italien ist so überlaufen, wie die Heimat des Papstes. Wir haben bei unserem Aufenthalt unfassbar Glück gehabt, dass wir in den Straßen vor dem Petersdom kaum Menschen gesehen haben. Die einzigen, die dort teilweise in Gruppen standen, waren Männer des Militärs, die auf die Gegend um den Vatikan aufpassten.
Der Petersdom zählt als das Zentrum der Christen. Zahlreiche Pilger kommen jährlich zum Herzstück des Vatikans und betrachten den Petersdom. Es sind sogar bis zu 20.000 Menschen, die sich an jedem einzelnen Tag das berühmte Gebäude ansehen. Umso unglaublicher ist es, dass wir zu Beginn des Sonnenuntergangs die Straßen vor dem Petersdom fast für uns alleine hatten. Habt ihr gewusst, dass der Bau des Petersdoms ca. 120 Jahre angedauert hat? Im Jahre 1506 wurde der erste Grundstein gelegt, 1626 wurde der Bau beendet. Viele berühmte Künstler wie Michelangelo oder Carlo Maderno haben an der Basilica di San Pietro in Vaticano mitgearbeitet.
Der Eintritt für den Petersdom ist zunächst kostenfrei. Allerdings gibt es verschiedene Varianten, für die ihr bei eurem Besuch zahlen könnt. Möchtet ihr die Kuppel besichtigen, kostet der Eintritt 8€ pro Person. Habt ihr weder Zeit noch Lust mit tausenden weiteren Menschen anzustehen, dann könnt ihr auch für einen separaten Eingang inklusive Audio Guide knapp 20€ zahlen.
Unterkünfte in Rom
In Rom findet ihr eine Vielfalt an verschiedenen Unterkünften in unterschiedlichen Preisklassen. Wir haben euch sehr gut bewertete Unterkünfte für eure Reise nach Rom herausgesucht.
Niedrige Preisklasse
Mittlere Preisklasse
Gehobene Preisklasse
Habt ihr Rom schon besichtigt und euch von den geschichtsreichen Highlights der Stadt verzaubern lassen? Wenn nicht, wird es auf jeden Fall mal Zeit. Denn wie schon in diesem Artikel erwähnt: Auch wenn wir keine Münze in den Trevi Brunnen geworfen haben, werden wir definitiv eines Tages nach Rom zurückkehren und die Engelsburg auch von innen besichtigen.
Dieser Blogartikel enthält unsere persönlichen Empfehlungen in Form von sogenannten Affiliate Links. Wenn ihr etwas über die Links bucht oder kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch entstehen keine zusätzlichen Kosten. Tausend Dank!
Wir sind Jasmin und Alex, zwei Reiseblogger mit Herz und Notebook. Seit November 2021 sind wir offiziell auf Open-End Weltreise. Wir lieben es in fremde Kulturen einzutauchen, neue Menschen kennenzulernen und unbekannte Orte zu erkunden. So findest du auf unserem Reiseblog Geheimtipps für deine nächste Reise, traumhafte Eindrücke und zahlreiche Empfehlungen. Wir freuen uns riesig, dich virtuell in unserer Tasche voller Erinnerungen mitzunehmen.





4 Kommentare zu „Unsere 9 Highlights in Rom – Sehenswürdigkeiten, die ihr nicht verpassen dürft“
Achja, die bekanntesten Sehenswürdigkeiten! Eine beeindruckende Sehenswürdigkeit, die immer wieder vergesssen wird, sind die Diokletiansthermen. Unbedingt ansehen! Die Thermen liegen ganz nahe beim Bahnhof Termini und bieten viele Werke von der römischen Zeit bis zum Barock. https://www.bambooblog.de/rom-die-diokletiansthermen/
LG
Ulrike
Hallo Ulrike,
lieben Dank für deinen Kommentar! Das ist wirklich ein sehr guter Hinweis. Von den Diokletiansthermen haben wir auch noch nicht gehört. Dann werden wir uns diese auf jeden Fall für unseren nächsten Besuch in Rom vormerken und schauen gleich auch direkt auf deinem Blog vorbei.
Liebe Grüße
Alex und Jasmin
Hallo ihr beiden,
danke für diesen großartigen Beitrag! Ich bin selbst ein großer Rom Fan und war bereits häufig in der Stadt um Urlaub zu machen aber auch über die Jahre dort geknüpfte Freundschaften zu pflegen.
Mich würde noch interessieren, was euer persönliches Highlight der Stadt ist?
LG
Nico
Hallo Nico, wir freuen uns über deine Nachricht! Unsere Meinungen gehen da auseinander. Alex hat seit Jahren von einem Besuch vom Kolosseum geträumt, sodass er sich dort pudelwohl gefühlt hat. Er ist auch sehr geschichtsinteressiert und hat sich viel mit der römischen Geschichte befasst. Ich dagegen mag die Sehenswürdigkeiten, die weniger bekannt sind und habe mich sehr über den Ausflug zum Schlüsselloch gefreut – auch wenn es mittlerweile recht bekannt ist. Doch auch allein durch Rom zu schlendern ist ein absolutes Highlight.
Was gefällt dir denn am besten Nico?